aDevantgarde – Music Festival – Made by Composers

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Über uns

Wir sind ein Verein Münchner Komponistinnen und Komponisten mit einer gemeinsamen Leidenschaft für Neue Musik. Uns treibt an, die Szene vor Ort zu stärken und international zu vernetzen.

Gegründet wurde aDevantgarde 1991 auf Initiative Wilhelm Killmayers von dessen Studierenden – als A/DEvantgarde – Projekte Neuer Musik e.V. Ursprünglich verstanden wir uns als Gegenbewegung zum klassischen Neue-Musik-Festival. Dieses Format gibt es in der Form heute kaum noch – wir sind trotzdem geblieben und machen weiterhin, was uns begeistert: frische Ideen auf hohem künstlerischen Niveau, etabliert und experimentell.

Alle zwei Jahre zeigen wir das auf unserem aDevantgarde-Festival. Dazwischen mit Konzertprojekten im Off-Season-Programm – etwa der Konzertreihe „Neuer Hoargartn".

Team

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Medien

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Schoeck vs. Bauer oder What Futures Are You Longing For? An Earth Symphony Zentaur – Quartet

Presse

Presseinformationen zum kommenden Festival folgen in Kürze. Für Presseanfragen: presse@adevantgarde.de

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Label

aDevantgarde records

Unser Label dokumentiert Produktionen aus dem Festivalumfeld dauerhaft — als physische und digitale Veröffentlichungen, unabhängig vom zweijährigen Festivalrhythmus.

Alle Releases

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Release #3
Cover: Schoeck vs. Bauer

SCHOECK vs. BAUER oder WHAT FUTURES ARE YOU LONGING FOR?

Komponisten: Michael Emanuel Bauer, Othmar Schoeck, Gunnar Geisse
Interpreten: Robert Koller (Bariton), Stefan Kägi (Klavier), Gunnar Geisse (Laptop Guitar)
Stream

Im Sommer 2018 gräbt der Schweizer Pianist Stefan Kägi den Liedzyklus Nachhall, op. 70 für Stimme und Orchester des Schweizer Komponisten Othmar Schoeck (1886-1957) aus. Der wegen seiner technischen und interpretatorischen Herausforderung nur selten gespielte Liedzyklus Nachhall, op. 70 liegt hier als Ersteinspielung für Stimme und Klavier vor. Stefan Kägi und Michael Emanuel Bauer, die beide ein großes Faible für k-punk aka Mark Fisher haben, insbesondere für dessen Buch Ghosts of my Life. Writings on Depression, Hauntology and Lost Futures (Zero Books 2014), finden, dass es doch gar keine schlechte Idee wäre, Schoecks Liedzyklus daher aus dem Geist der Derrida'schen Hauntology neu zu betrachten. Die hier vorliegende Ersteinspielung stellt die beiden Zyklen gegenüber. Unmittelbar nach dem jeweiligen Lied von Othmar Schoeck folgt die entsprechende Fortschreibung von Michael Emanuel Bauer. Bauers Fortschreibung macht auch nicht Halt vor den Texten von Matthias Claudius und Nikolaus Lenau. In der Tradition von Raymond Queneau und der Gruppe Oulipo werden die Texte formal-lettristisch dekonstruiert und neu zusammengesetzt.

  • 1. Nachhall, Op. 70 (Version for Voice & Piano): No. 1, NachhallOthmar Schoeck
    3:51
  • 2. Afterimages: No. 1, NachhallMichael Emanuel Bauer
    1:44
  • 3. Nachhall, Op. 70 (Version for Voice & Piano): No. 2, EinsamkeitOthmar Schoeck
    4:56
  • 4. Afterimages: No. 2, EinsamkeitMichael Emanuel Bauer
    3:28
  • 5. Nachhall, Op. 70 (Version for Voice & Piano): No. 3, Mein HerzOthmar Schoeck
    1:34
  • 6. Afterimages: No. 3, Mein HerzMichael Emanuel Bauer
    1:59
  • 7. Nachhall, Op. 70 (Version for Voice & Piano): No. 4, Veränderte WeltOthmar Schoeck
    1:20
  • 8. Nachhall, Op. 70 (Version for Voice & Piano): No. 5, AbendheimkehrOthmar Schoeck
    1:18
  • 9. Afterimages: No. 5, AbendheimkehrMichael Emanuel Bauer
    2:27
  • 10. Nachhall, Op. 70 (Version for Voice & Piano): No. 6, Auf eine holländische LandschaftOthmar Schoeck
    2:05
  • 11. Afterimages: No. 6, Auf eine holländische LandschaftMichael Emanuel Bauer
    2:40
  • 12. Nachhall, Op. 70 (Version for Voice & Piano): No. 7, Stimme des WindesOthmar Schoeck
    2:38
  • 13. Afterimages: No. 7, Stimme des WindesMichael Emanuel Bauer
    2:31
  • 14. Nachhall, Op. 70 (Version for Voice & Piano): No. 8, Der falsche FreundOthmar Schoeck
    1:15
  • 15. Afterimages: No. 8, Der falsche FreundMichael Emanuel Bauer
    1:24
  • 16. Nachhall, Op. 70 (Version for Voice & Piano): No. 9, NiagaraOthmar Schoeck
    3:27
  • 17. Afterimages: No. 9, NiagaraMichael Emanuel Bauer
    3:08
  • 18. Nachhall, Op. 70 (Version for Voice & Piano): No. 10, HeimatklangOthmar Schoeck
    2:57
  • 19. Nachhall, Op. 70 (Version for Voice & Piano): No. 11, Der KranichOthmar Schoeck
    2:23
  • 20. Afterimages: No. 12, Der KranichMichael Emanuel Bauer
    1:22
  • 21. Nachhall, Op. 70 (Version for Voice & Piano): No. 12, O du LandOthmar Schoeck
    2:13
  • 22. Afterimages: No. 13, O du LandMichael Emanuel Bauer
    2:26
  • 23. Nachhall Afterimages: Remix_01a NachhallGunnar Geisse
    2:32
  • 24. Nachhall Afterimages: Remix_01b NachhallGunnar Geisse
    1:38
  • 25. Nachhall Afterimages: Remix_02 EinsamkeitGunnar Geisse
    3:43
  • 26. Nachhall Afterimages: Remix_09 NiagaraGunnar Geisse
    3:27
  • 27. Nachhall Afterimages: Remix_10 HeimatklangGunnar Geisse
    1:59
  • 28. Nachhall Afterimages: Remix_11 Der KranichGunnar Geisse
    1:10
Release #2
Cover: An Earth Symphony

AN EARTH SYMPHONY

Tobias PM Schneid · Augsburger Philharmoniker · Domonkos Héja (Dirigent) · Jung-Eun Shin (Violine)
Stream

Mit der zweiten Veröffentlichung in der Live-Reihe unseres Labels präsentieren wir die Einspielung der Augsburger Philharmoniker unter Domonkos Héja und mit Jung-Eun Shin an der Solo-Violine der 4. Sinfonie („An Earth Symphony") von Tobias PM Schneid. Tobias PM Schneids „Earth Symphony" ist kein verklärender Hymnus auf den Planeten Erde, sondern ein großorchestraler Aufschrei, ein Fanal, um auch im Konzertsaal auf die prekäre Klimasituation und die Dringlichkeit eines bewussten und achtsamen Umgangs mit den Ressourcen dieses Planeten zu verweisen. Die fünf Sätze der Sinfonie – Magma, Water, Tree, Desert und Air – kommentieren auf je eigene Weise das „Aus den Fugen geraten"-Sein unseres Ökosystems, und thematisieren die Zersetzungsprozesse, denen dieses System durch menschliches Handeln ausgesetzt ist. Kein musikalischer Ökothriller, sondern ein Mahnmal mit der Aufforderung verantwortungsbewusst zu handeln.

  • 1. Symphony No. 4 "An Earth": I. Magma - Live8:05
  • 2. Symphony No. 4 "An Earth": II. Water - Live4:37
  • 3. Symphony No. 4 "An Earth": III. Tree - Live6:05
  • 4. Symphony No. 4 "An Earth": IV. Desert - Live6:43
  • 5. Symphony No. 4 "An Earth": V. Air - Live8:09
Release #1
Cover: Zentaur – Quartet

ZENTAUR – QUARTET

string quartets by aDevantgarde composers · Zentaur-Quartett
Stream

Das im Jahr 2023 neu gegründete Label aDevantgarde records aus München widmet sich zeitgenössischer Musik mit vielfältigen Erscheinungsformen und Stilistiken. Das Debütalbum versammelt dreizehn Streichquartette, die zwischen 1997 und 2019 entstanden sind. Die CD ist das erste Produkt dieser neuen Reihe.

Das Zentaur-Quartett spielte Werke von Carl Christian Bettendorf, Caio de Azevedo, Sandeep Bhagwati, Christian Dieck, Nina Deuse, Moritz Eggert, Markus Lehmann-Horn, Helga Pogatschar, Jacopo Salvatori, Johannes X. Schachtner, Katharina Schmauder, Alexander Strauch und Bernhard Weidner ein, die einen Querschnitt durch mehr als dreißig Jahre aDevantgarde darstellen.

Annette Fritz (1. Violine), Marc Kaufmann (2. Violine), Katharina Schmauder (Viola) und Caio de Azevedo (Violoncello) stellen mit dieser CD-Produktion einmal mehr ihr herausragendes Können und Engagement für zeitgenössische Kompositionen unter Beweis.

  • 1. Il y a l'Océan (rev. 2007)Carl Christian Bettendorf, Zentaur-Quartett
    10:30
  • 2. Scratch – string quartet (rev. 2020): I. SatzNina Deuse, Zentaur-Quartett
    4:04
  • 3. Scratch – string quartet (rev. 2020): II. SatzNina Deuse, Zentaur-Quartett
    2:44
  • 4. Scratch – string quartet (rev. 2020): III. SatzNina Deuse, Zentaur-Quartett
    3:48
  • 5. SkinKatharina Schmauder, Zentaur-Quartett
    5:59
  • 6. Clouds & FragmentsMarkus Lehmann-Horn, Zentaur-Quartett
    11:17
  • 7. 1. StreichquartettCaio de Azevedo, Zentaur-Quartett
    5:27
  • 8. Bruckner SchemenBernhard Weidner, Zentaur-Quartett
    12:09
  • 9. Streichquartett Nr. 3 "Vor Anker" (rev. 2018)Johannes X. Schachtner, Zentaur-Quartett
    9:45
  • 10. Streichquartett Nr. 1 – H-I-A-SAlexander Strauch, Zentaur-Quartett
    10:48
  • 11. PixelsJacopo Salvatori, Zentaur-Quartett
    7:29
  • 12. Streichquartett (2019) – I.Christian Dieck, Zentaur-Quartett
    2:29
  • 13. Streichquartett (2019) – II.Christian Dieck, Zentaur-Quartett
    2:46
  • 14. Stele III for James TenneySandeep Bhagwati, Zentaur-Quartett
    8:35
  • 15. Scary Meditation (rev. 2019)Helga Pogatschar, Zentaur-Quartett
    10:37
  • 16. Et in Arcadia Ego – String quartet No. 2Moritz Eggert, Zentaur-Quartett
    16:05

19. aDevantgarde-Festival – URGENT

Das 19. aDevantgarde-Festival findet unter dem Motto „URGENT“ vom 22.06. bis 03.07.2027 in München statt.

Wir bringen regionale und internationale Akteure der freien Szene auf die Bühne und präsentieren unterschiedliche Formate – von klassischen Konzerten bis zu einem Escape Room.

Das genaue Programm wird im Februar 2027 veröffentlicht.

Bleibt auf dem Laufenden auf Instagram.

Open Call aDe-Akademie Sechstägiges Akademieprogramm für junge Komponierende – parallel zum Festival. Bewerbung bis 15.11.2026. Mehr erfahren ↗
URGENT – Stempel
Archiv — 18. aDevantgarde-Festival 2025

SCHÖNHEIT

24. Juni – 6. Juli 2025
18. aDevantgarde-Festival

Der Begriff der Schönheit wird in der Neuen Musik seit jeher kontrovers diskutiert. Ging es einmal darum, ihn zu erweitern oder zu dekonstruieren, fordern andere Stimmen wiederum explizit „schöne harmonische Musik" ein. Es drängt sich also die Frage auf, welche Konzeptionen musikalischer Schönheit es in der heutigen Zeit gibt, die über reine Geschmacksfragen hinausgehen.

KONZERTE

EUPHONIA EUPHONIA
Di. 24.06.25
19.00 Uhr
Bayerische Akademie der Schönen Künste
FREUND:INNEN FREUND:INNEN
Mi. 25.06.25
20.00 Uhr
schwere reiter
CARTE BELLE CARTE BELLE
Fr. 27.06.25
20.00 Uhr
schwere reiter
SCHULTERBLICKE SCHULTERBLICKE
Sa. 28.06.25
18.00 Uhr
schwere reiter
DEDICATED TO… DEDICATED TO…
So 29.06.25
11.00 Uhr
schwere reiter
MKO SONGBOOK MKO SONGBOOK
So. 29.06.25
20.00 Uhr
schwere reiter
BEAUTÉ DOUCE-AMÈRE BEAUTÉ DOUCE-AMÈRE
Fr. 04.07.25
20.00 Uhr
schwere reiter
19:30: Diskussion mit den Komponierenden
DIALOGHI D'AMORE DIALOGHI D'AMORE
Sa. 05.07.25
20.00 Uhr
schwere reiter
ISARMÄRCHEN ISARMÄRCHEN
So. 06.07.25
20.00 Uhr
Einstein Kultur

FESTIVAL

Der Philosoph Byung-Chul Han schreibt nach einer harten Kritik der aalglatten Social Media Schönheitsästhetik am Ende eines seiner neuesten Bücher: „Die Schönheit ist ein Beziehungsereignis. Sie entzieht sich dem unmittelbaren Genuss, denn die Schönheit einer Sache erscheint erst viel später im Licht einer anderen als Reminiszenz. Sie besteht aus geschichtlichen Ablagerungen, die phosphoreszieren. Die Schönheit ist ein Zögerling, ein Nachzügler. Schönheit ist kein augenblicklicher Glanz, sondern ein stilles Nachleuchten."

Das verweist auf den Schönheitsbegriff in der Neuen Musik, der Schönheit im Sinne Adornos Platon-Rezeption als eine fast unerreichbare Utopie auch heute noch oft begreift. Allerdings gibt es auch die Schockmomente von Schönheit in der Neuen Musik, die eher ein helles Aufleuchten statt ein stilles Nachleuchten waren: Being Beauteous nach Arthur Rimbaud von Hans Werner Henze, die Orchestermusik von Wolfgang Rihm, das Geistliche in der Musik von Sofia Gubaidulina, das Reduzierte bei Morton Feldman, die stille Musik von Valentin Silvestrov und der von ihm geprägten Umfelds in Osteuropa.

Unser Festival greift all dies mit tiefem Ernst und zugleich mit viel Selbstironie auf. So greift das Vokalkonzert Euphonia mit dem Ensemble unter anderem Musik von Luciano Berio, Beat Furrer und Caroline Shaw auf und stellt dem in Uraufführungen von Johannes X. Schachtner, Eva Kuhn und Markus Lehmann-Horn jetztzeitige Aspekte von Schönheit gegenüber. Das Konzert MKO Songbook des Münchener Kammerorchesters kontrastiert die Klangsprachen von z.B. Margareta Ferek-Petric, Iris ter Schiphorst, Tomasz Skweres, Georg Haider, Christian Dieck, Hans Abrahamsen und Tobias PM Schneid. Das auf Neue Musik hochspezialisierte Québecer Quasar Saxophone Quartet aus Montreal vereint Florence Tremblay, Maxime Mckinley und Francis Battah aus Québec/Kanada und Philipp C. Mayer, Alexander Strauch und Abigél Varga von aDevantgarde.

Das Ensemble der/gelbe/klang begibt in sich Carte Belle mit seiner Stammbesetzung und u.a. den Komponierenden Nina Deuse, Leon Zmelty und Manue Zwerger auf die Suche des Schönen in einer raumöffnenden Anordnung. Das Klavier-Akkordeon-Duo Brigitte Helbig/Kai Wangler stellt zuerst Werke für die Soloinstrumente und Live-Elektronik von Lisa Streich und Gregor Mayrhofer vor und vereint sich dann in Werken von Keiko Harada und Nikolaus Brass und Uraufführungen von Henrik Ajax und Jakob Stillmark. Das Geburtstagskonzert Freundinnen für fünf aDevantgarde-Mitglieder zum 60ten ist eine nostalgische Selbstbetrachtung und verbindet die Musik von Moritz Eggert, Markus Muench, Helga Pogatschar, Markus Schmitt und Bernhard Weidner mit neuen Ansätzen der fünf jüngeren Komponierenden, welche die Älteren einluden, Marisa Algari, Nina Deuse, Ines Lütge, Sophie Reich und Katharina Schmauder. Das Isarmärchen ist ein selbstironischer Blick auf den in sich schon gebrochenen Schönheitsbegriff der Münchner Volkssängerin Bally Prell und heute in München wirkender Komponierender mit Johannes Brömmel, Alexander F. Hooper, Kathrin Klose, Minami Nagai und Tom Smith.

Mit JU[MB]LE Landesjugendensemble für Neue Musik Bayern besteht seit dessen Gründung 2015 eine freundschaftliche Verbindung. Im Festivalprogramm findet das zehnjährige Jubiläum des Jugendensembles im Konzert Schulterblicke mit Werken von Pierre Boulez, Ulrich Kreppein, Grace-Evangeline Mason, Wolfgang Rihm und einer Uraufführung von Markus Schmitt statt. In Dedicated to… JU[MB]LEX spielen die Ehemaligen des Jugendensembles als Ensemble JU[MB]LEX Werke u.a. von Birte Bertelsmeier, Jan Müller-Wieland und Stefan Schulzki.

Veranstalter aDevantgarde e.V.
Festivalleitung Markus Lehmann-Horn, Alexander Strauch
Weitere Projektverantwortliche Henrik Ajax, Caio de Azevedo, Fabian Blum, Sophie Reich, Johannes X. Schachtner, Jakob Stillmark, Abigél Varga, Leon Zmelty
Bühnenmanagement Abigél Varga
Assistenz Organisation und Bühne Sarah Luisa Wurmer
PR Pfau PR
Key Visual Fabian Filß
Gestaltung & Umsetzung Sylvie Bohnet

Festivalförderer
Landeshauptstadt München, Musikfonds e.V. mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, GEMA Stiftung

Konzertförderer
Bayerische Staatskanzlei, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kultur, Vertretung der Regierung von Québec – Québec Antenne Berlin, Conseil des arts et des lettres du Québec, Bayerische Akademie der Schönen Künste, BR-Klassik

Kooperationspartner
der/gelbe/klang, Münchener Kammerorchester, Tonkünstler München e.V., scope – Spielraum für aktuelle Musik, schwere reiter münchen, Einstein Kultur, JU[MB]LE Landesjugendensemble für Neue Musik Bayern, Ensemble JU[MB]LEX